GEBURTSTAGE AM 12. AUGUST
Iris Berben wurde am 12. August 1950 in Detmold geboren. Die Tochter eines Gastronomen-Ehepaars gab mit 18 Jahren ihr Kinodebut in „Detektive“ und drehte unter anderem mit Franco Nero und Jack Palance. Einem breiteren Publikum wurde sie an der Seite von Ingrid Steeger in der Klimbim-Nachfolgeserie „Zwei himmlische Töchter“ unter der Regie von Michael Pfleghar bekannt. Neben vielen weiteren Filmen drehte sie zusammen mit Diether Krebs die Comedy-Reihe Sketchup. Sie war auch in TV-Serien wie „Das Erbe der Guldenburgs“ zu sehen und spielte als TV-Kommissarin in der Krimi-Reihe „Rosa Roth“ im ZDF die Titelrolle. In der Roman-Verfilmung „Buddenbrooks“ aus dem Jahr 2008 gab sie die Rolle der Konsulin Buddenbrook und spielte Hauptrollen in „Die Patriarchin“ und „Krupp – Eine deutsche Familie“. Michael Verhoeven inszenierte 2002 ihre gegenüberstellenden Lesungen aus den Tagebüchern von Anne Frank und Joseph Goebbels. Das Thema Israel beschäftigt sie bis heute. Ferner engagiert sie sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus und rechtsextreme Gewalt. Ende der 1960er Jahre war sie mit dem israelischen Sänger Abi Ofarim liiert und brachte 1971 ihren Sohn Oliver, einen Filmregisseur und Produzenten zur Welt. Dann war sie lange Zeit mit dem Geschäftsmann Gabriel Lewy liiert, von dem sie sich 2006 trennte. (Quelle: Wikipedia)
George Hamilton wurde am 12. August 1939 in Memphis in Tennessee in den USA geboren. Seine Filmkarriere begann er mit 13 Jahren. Mit 21 bekam er für seine Darstellung in „Crime & Punishment“ den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsschauspieler. Er ist bekannt für seine ewige Sonnenbräune und sein schillerndes Privatleben. Bekannt wurde er auch durch seine enge Freundschaft mit der ehemaligen Frau des Diktators der Philippinen, Imelda Marcos. Von 1972 bis 1976 war Hamilton mit dem Model Alana Stewart verheiratet und hat mit ihr einen Sohn. 2000 kam sein zweiter Sohn aus der Beziehung mit Kimberly Blackford zur Welt. (Quelle: Wikipedia)
Heintje wurde am 12. August 1955 in Bleijerheide in den Niederlanden als Hendrik Nikolaas Theodoor Simons geboren. Als er elf Jahre alt war wurde er entdeckt und machte seine erste Plattenaufnahme. Mit der im Oktober 1967 veröffentlichten deutschen Version des italienischen Lieds „Mama“, das schon von Beniamino Gigli gesungen wurde, erlangte er dann 1968 deutschlandweiten Ruhm. Mit seinen weiteren Singles und Langspielplatten erlangte er in den folgenden vier Jahren insgesamt 40 Goldene Schallplatten, eine Platinschallplatte und zahlreiche Auszeichnungen. 1968 wurde er auch für den Film entdeckt. Heintje konnte sich nie ganz von seinem Image des Kinderstars lösen. Er versuchte mehrere Comebacks und startete Anfang der 1990er Jahre als Hein Simons eine neue Karriere im Bereich der volkstümlichen Musik mit Titeln wie “Ich schenk dir meine Liebe” oder “Noch einmal mit Gefühl”. Er ist seit 1981 verheiratet, hat zwei Söhne und eine Tochter und lebt in Belgien. (Quelle: Wikipedia)
Mark Knopfler wurde am 12. August 1949 in Glasgow in Schottland geboren. Der Sohn eines ungarisch-jüdischen Architekten und einer Engländerin lernte das Gitarrespielen schon als Teenager und gilt heute als einer der besten E-Gitarristen weltweit. Daneben schloss er 1973 ein Journalistikstudium ab un war später auch Dozent am Loughton College in Leeds. 1977 gründete er gemeinsam mit seinem Bruder David Knopfler, dem Bassisten John Illsley und dem Schlagzeuger Pick Withers die Gruppe Dire Straits, bei der er sich mehr und mehr als Kopf der Band etablierte, die 1985 mit dem Album „Brothers in Arms“ ihren größten Erfolg hatten. Nach den Jahren mit Dire Straits widmete sich Knopfler seiner Solo-Karriere, die er schon 1983 mit dem Soundtrack zum Film „Local Hero“ begonnen hatte. Bis auf wenige Ausnahmen sind die meisten Lieder vom Country-Stil geprägt. Mit insgesamt etwa 115 bis 120 Millionen verkauften Tonträgern zählt der mehrfache Grammy-Gewinner mittlerweile zu den „best-selling music artists“ der Musikgeschichte. Mark Knopfler lebt heute relativ zurückgezogen mit seiner Frau Kitty Aldridge, einer englischen Schauspielerin, und seinen beiden Töchtern in Notting Hill. Aus seiner ersten Ehe hat er die Zwillingssöhne. (Quelle: Wikipedia)
Pete Sampras wurde am 12. August 1971 in Washington, D. C. in den USA geboren. Der Sohn griechischer Einwanderer von der Insel Kos war einer der besten Profi-Tennisspieler aller Zeiten. Er gewann in seiner Karriere insgesamt 14 Grand-Slam-Turniere im Einzel, war sechs Jahre hintereinander am Jahresende die Nr. 1 der Tennis-Weltrangliste, stand insgesamt 286 Wochen auf dem Platz an der Spitze und war 1990 mit 19 Jahren der bis dahin jüngste Sieger der US Open. In seiner 15 Jahre langen Karriere gewann er insgesamt 64 Turniere im Einzel und 2 im Doppel, darunter sieben Mal Wimbledon, fünf Mal die US Open und zweimal die Australian Open. Nur der Erfolg bei den French Open blieb ihm verwehrt. Zusätzlich war er fünf Mal ATP-Weltmeister, gewann 11 Turniere der sogenannten Super-9-Serie (heute Masters Series), gewann mit den USA zweimal den Davis Cup und wurde sechs Mal zum Spieler des Jahres gewählt. In seiner Bilanz stehen 762 gewonnene 222 verlorenen Spiele gegenüber. Nachdem er durch einen Sieg über seinen alten Rivalen Andre Agassi 2002 den 14. Grand-Slam-Titel seiner Karriere geholt hatte, beendete Pete Sampras seine Karriere für die folgenden Jahre und kehrte erst 2006 auf den Tennisplatz zurück, wo er seither gelegentlich bei Turnieren anzutreffen ist. Er ist seit September 2000 mit der US-amerikanischen Schauspielerin Bridgette Wilson verheiratet, mit der er zwei Söhne hat. (Quelle: Wikipedia)
Peter Weck wurde am 12. August 1930 in Wien geboren. Der Sohn eines Wiener Fabrikanten und ehemaliger Wiener Sängerknabe besuchte zunächst zwei Jahre die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und studierte Klavier, Klarinette und Fagott, wechselte dann zu einem Studium im Fach Maschinenbau und landete schließlich am Max-Reinhardt-Seminar, wo er die Schauspielausbildung mit Auszeichnung abschloss. In der Folge spielte er an vielen deutschsprachigen Bühnen, vor allem über viele Jahre hinweg am Wiener Burgtheater, aber auch an den Münchner Kammerspielen und am Theater in der Josefstadt. Mehrmals übernahm er auch Regieaufgaben. Schon in den 1950er Jahren begann auch seine Karriere als Filmschauspieler. Große Bekanntheit erlangte er als Partner von Fritz Eckhardt 1971 durch die TV-Serie „Wenn der Vater mit dem Sohne“ und 1983 durch die ZDF-Serie „Ich heirate eine Familie“, bei der er auch selbst Regie führte. Im selben Jahr wurde er für neun Jahre Leiter des Theaters an der Wien, 1987 übernahm er bis 1992 die Generalintendanz der Vereinigten Bühnen Wien. Peter Weck ist seit 1967 mit dem ehemaligen Mannequin Ingrid Muttone verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder und lebt in Wien. (Quelle: Wikipedia)
Claus Wilcke wurde am 12. August 1939 in Bremen geboren. Nach einer Schauspielausbildung war er an verschieden deutschen Theatern engagiert und gab 1958 in der Komödie „Meine 99 Bräute“ sein Filmdebüt. Nach mehreren kleineren Rollen erlangte er durch die Titelrolle in der TV-Serie „Percy Stuart“ bundesweite Bekanntheit und war seither immer wieder in Fernsehserien zu sehen. Auch als Synchronsprecher vieler international bekannter Schauspieler machte er sich einen Namen. Laut Bild Zeitung wurde er von seiner dritten, 40 Jahre jüngeren, Ehefrau wegen eines Fliesenlegers verlassen, nachdem er ihr eine Brustvergrößerungs-OP bezahlt hatte. Seit Anfang 2010 ist er mit einer 33 Jahre jüngeren Kosmetikerin zum vierten Mal verheiratet. Seine Kinder Nicolas Böll und Alexandra Wilcke sind ebenfalls im Schauspielberuf tätig. (Quelle: Wikipedia)
(Quelle der meisten Porträts: Wikipedia)
GEBURTSTAGE VOM 23. JULI BIS 23. AUGUST: STERNZEICHEN LÖWE



